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Bürgerbüro

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Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
8.00 bis 12.00 Uhr


Einwohner (31. Dez. 2015)


Fläche in km²


Ortsteile

Niederlangen
Niederlangen-Siedlung


Bürgermeister

Hermann Albers (CDU)

Vorstellung der Gemeinde Niederlangen

Die Gemeinde Niederlangen ist gemeinsam mit der Gemeinde Oberlangen aus der alten Siedlung Langen hervorgegangen. Der Name „Langun“ deutet auf eine langgestreckte Ortsansiedlung hin. Diese erstreckte sich entlang des Siedlungsweges und der ursprünglichen Haupterschließungsstraße des Ortes, an der sich von Alters her die Bauern sesshaft machten. Die Trennung Langens in Niederlangen und Oberlangen ist bereits im 14. Jahrhundert dokumentiert.
Das Gebiet der Gemeinde Niederlangen ist in zwei naturräumliche Bereiche aufgeteilt. Der östliche Teil, die alte Bauernschaft von Niederlangen, ist dem Urstromtal der Ems zuzuordnen. Der größere Gemeindeteil, der Ortsteil Niederlangen-Siedlung, entstand im Bereich des Bourtanger Moores.
Der Ort Niederlangen wurde um das Jahr 1000 in den ältesten, erhaltenen Heberegistern des Klosters Corvey / Weser erstmals erwähnt.
In den früheren Jahrhunderten haben fast alle Bewohner im alten Dorfkern zusammengewohnt, bis auf die Bauern auf dem Hilgen, der Kleinen- und Großen Horst und auf Latherfähr.
Nach der Markenteilung (etwa 1869 – 1870) aber haben sich manche außerhalb des Ortes angesiedelt. So entstanden die Gemeindeteile „Sand“ und „Kapellenmoor“.
Nach dem zweiten Weltkrieg, insbesondere nach dem Emslanderschließungsplan von 1951, entstand im westlichen Teil der Gemeinde der Ortsteil Niederlangen-Siedlung. Die ersten Ansiedlungen mit dem Ziel der Moorkultivierung erfolgten bereits 1946/1947.
1958 wurde in Niederlangen-Siedlung eine Schule errichtet, die auch für Oberlangen-Moor Bedeutung hat.
Die Gemeinden Oberlangen und Niederlangen bilden eine gemeinsame Kichengemeinde. Pfarrkirche ist St. Laurentius in Oberlangen, die 1958 erbaut wurde. Hierzu gehört die ebenfalls 1958 erbaute Filialkirche St. Johannes der Täufer in Niederlangen-Siedlung.